geschichte01Vor 45 Jahren, im Mai 1968, eröffnete der KOBV in Zicksee ein Kur- und Erholungszentrum für Kriegsopfer. Bereits 1969 erfolgte die Erweiterung und Umwandlung in eine orthopädische Sonderkrankenanstalt. Der Schwerpunkt der therapeutischen Maßnahmen lag schon damals in der Behandlung von Stumpfbeschwerden bei Amputierten und der Beseitigung von Phantomschmerzen sowie der Mobilisierung von PatientInnen mit eingeschränkten Gelenksfunktionen. 1971 wurde ein Rahmenvertrag mit dem Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger abgeschlossen, und ab diesem Zeitpunkt konnten PatientInnen der Sozialversicherungsträger zur stationären Behandlung eingewiesen werden.

 

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Die SKA Zicksee entwickelte sich seit ihrem Bestehen auch zu einer wichtigen Einrichtung für die orthopädische Versorgung der Bevölkerung im Seewinkel sowie in Ostösterreich. Im Jahr 1979 kam zwischen Hauptverband und KOBV zusätzlich ein Vertrag über ambulante Untersuchungen und Behandlungen zustande. Mit einer Kapazität von 140 Betten (+ 11 Begleitpersonen) werden inzwischen jährlich etwa 1.700 PatientInnen stationär und rund 3.500 PatientInnen ambulant untersucht und behandelt.